Ist der Binäroptionshandel Betrug?

Binäre Optionen ein Betrug?

Binäre Optionen ein Betrug?

Niemand möchte in irgendeiner Form betrogen werden und daher ist es absolut notwendig, sich als Trader im Vorfeld ausreichend zu informieren, ob die Chance besteht, bei einem bestimmten Broker für Binäre Optionen über den Tisch gezogen zu werden. Eins ist jedenfalls klar: überall wo viel Geld im Spiel ist, besteht auch die Möglichkeit betrogen zu werden und bei Binären Optionen fließt nun einmal Geld. Daher ist Vorsicht geboten und es gibt viele Dinge zu beachten. Was man auf keinen Fall tun sollte ist sich irgendeinen x-beliebigen Broker zu suchen und seine Einzahlung zu tätigen. Das ist das beste Rezept um betrogen zu werden. Worauf muss man also achten?

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Schutz vor Betrug bei Brokern

Es gibt eine Vielzahl von seriösen Brokern, die auf keinen Fall die Absicht haben in irgendeiner Form zu betrügen. Dann gibt es wiederum Broker, die wissen, dass der Binäroptionshandel ein heißes Thema ist und sich damit Geld verdienen lässt. Statt durch eine gute Plattform mit gutem Kundendienst zu glänzen versuchen sie anders an das Geld der Trader zu kommen und eine häufige Betrugsmasche ist Auszahlungen zu verweigern, die einem als Trader natürlich zustehen. Es werden dann fadenscheinige Begründungen gesucht, Dokumente angefordert, die gar nicht existieren können usw. Die folgenden Punkte sollen dabei helfen Broker, bei denen es scheinbar nicht mit rechten Dingen zugeht besser aufspüren zu können:

Ursprungsland – der erste Schritt um die Authentizität eines Brokers zu ermitteln ist die Gesellschaft, die dahinter steckt zu analysieren. Es gibt einige Länder, die nur sehr schlechte Infrastrukturen für Regularien haben. Dagegen gibt es Länder wie England, die in dieser Hinsicht mehr als streng sind. Broker, die von Karibikinseln zum Beispiel kommen sollten nur mit der Kneifzange angefasst werden. Dahingegen ist Zypern ein gutes Beispiel, dass das Ursprungsland nicht immer ein gutes Indiz ist. Denn es gibt sehr viele seriöse und gute Broker aus Zypern, dafür aber auch viele unseriöse.

Die Webseite des Brokers – Auch wenn dies kein perfektes oder sehr aussagekräftiges Indiz ist, sollte man sich die Webseite des Brokers sehr genau ansehen. Ein Broker, der zum Beispiel sehr schlechte Übersetzungen hat, die womöglich von Google Translator gemacht wurden kann unter Umständen ein unseriöser Broker sein. Denn damit zeigt sich, dass es sein Hauptziel ist seine Dienstleistung für möglichst viele Länder anzubieten und seinen Kundenkreis zu erweitern. Das ist ihm offensichtlich wichtiger als eine gute Dienstleistung in Form einer ordentlichen Webseite anzubieten. Man muss in diesem Fall nicht gleich die Betrugsflagge hissen, aber man sollte sehr vorsichtig sein und weitere Informationen zu diesem Broker sammeln.

Nachforschungen – Nichts geht über eigene Nachforschungen. Das googeln von einzelnen Brokern bringt häufig weniger schöne Resultate zum Vorschein (vielleicht nicht direkt auf der ersten Seite). Dazu gehören zum Beispiel Erfahrungsberichte in Foren oder Beschwerden.

Bildquelle flickr von kadluba (http://goo.gl/JB2py)

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