Binäre Optionen besser als Forex?

Der Währungsmarkt ist der umsatzstärkste und größte Markt weltweit und bietet auch privaten Tradern vielfältige Möglichkeiten. Auch mit binären Optionen können Sie Währungen handeln, aber warum sollten Sie das machen, wenn Sie sich auch direkt bei einem Forexbroker anmelden können? Es gibt einige gute Gründe die dafür sprechen, aber natürlich hat der Währungshandel mit binären Optionen auch einige Nachteile. Am besten sehen wir uns die Vorzüge und Schattenseiten etwas genauer an und nehmen die binären Forexoptionen etwas genauer unter die Lupe.

Vorteile

Einfachheit

Binäre Optionen sind ohne Wenn und Aber die einfachste Möglichkeit auf den Finanzmärkten zu handeln. Punkt. Kein anderes Finanzinstrument ist so einfach zu verstehen und der Handel mit keinem anderen Finanzinstrument ist so einfach zu erlernen.

Fixe Auszahlung

Mit binären Optionen wissen Sie schon vor dem Erwerb der Option genau darüber Bescheid, wie hoch Ihr Ertrag sein wird. Und der kann sich mit bis zu 85% auch sehen lassen. Auch über Ihr Risiko wissen Sie genau Bescheid, denn dies entspricht im Wesentlichen ganu Ihrem Einsatz.

Wenn Sie direkt am Forex-Markt handeln, sieht dies ganz anders aus. Sie wissen vor dem Abschluss des Trades nicht, wie hoch Ihr Ertrag sein wird. Auch Ihr Riskiko ist nicht beschränkt, sondern Sie können am Forex-Markt sehr viel verlieren, da Sie auf Margin handeln. Deshalb ist es auch so wichtig Stopps zu setzen und vor allem auch richtig zu berechnen.

Einfaches Money-Management

Sie sollten pro Trade nur zwischen 2% und 5% Ihres Handelskapitals setzen. Damit vermeiden Sie unnötiges Risiko und die Gefahr eines Totalverlustes, sollte es einmal nicht so gut laufen.

Mit binären Optionen ist dies sehr einfach: Ist Ihr Handelskonto beispielsweise €20.000 groß und laut Ihrer Money-Management-Strategie riskieren Sie pro Trade 3%, dann wären dies €600. Sie investieren also einfach €600 in eine Option und alles passt.

Am Forex-Markt ist dies wesentlich komplizierter. Dort wollen Sie mit €20.000 Euro zwar ebenfalls €600 riskieren, müssen aber allerlei Berechnungen anstellen. Zuerst müssen Sie sich überlegen, wo Sie Ihren Stopp setzen wollen. Die Spanne zwischen Stopp und Einstiegskurs stellt Ihr Risiko dar. Daraus müssen Sie dann über die Umrechnung der Handelswährungen in Ihre Kontowährung die nötige Positionsgröße bestimmen, die diesem Risiko entspricht – beispielsweise 2 Lots (Lot ist eine Mengeneinheit im Forexhandel).

Sie brauchen keine Stopps

Der Währungsmarkt ist sehr volatil und deshalb ist auch das Riskio, aus der Position ausgestoppt zu werden, sehr hoch. Stopps sind aber im Forex-Handel unumgänglich denn sonst droht Gefahr eines Totalverlustes.

Mit binären Optionen kann Ihnen das nicht passieren. Warum? Sie brauchen keine Stopps! Binäre Optionen haben einen Verfallszeitpunkt und entscheidend ist nur, ob die Option im Geld oder aus dem Geld verfällt.

Nachteile

Ertrag beschränkt

Der Ertrag von binären Optionen ist zwar mit bis zu 85% sehr hoch, allerdings ist er bei einer Kursexplosion auch auf diese 85% beschränkt.

Charts

Man muss es klipp und klar sagen: Binäroptionsbroker stellen Ihnen keine ordentliche Chartsoftware zur Verfügung. Wenn Sie Analysen machen wollen – und das sollten Sie – dann müssen Sie ein anderes Charting-Tool verwenden. Mehr zu diesem Thema können Sie in unserem Artikel über Charts nachlesen.

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